Bild.de liegt auch beim Umsatz ganz vorne

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Im Internet kann man kein Geld verdienen! Ein Satz, der immer noch gerne einfach mal schnell dahin gesagt wird. Dabei gibt es inzwischen genügend Seiten, die auch ökonomisch erfolgreich sind. Spitzenreiter bei den Umsätzen ist ausgerechnet ein Portal aus einem Haus, das für eine verstärkte Hinwendung zu digitalen Inhalten im vergangenen Jahr viel kritisiert worden ist.

Links oben: Kleine Ängste, große Mutmacher

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Es ist und bleibt vorerst das ganz große Thema unserer Branche: Wie finanzieren wir uns weiter, wovon wollen (und können) wir leben? Deshalb heute eine Spezialausgabe zum Thema “Geld”. Mit dabei: eine Preiserhöhung als Hoffnungsträger, ein ängstlicher Großkonzern, neue Blätter und Gedanken zum Thema Online-Werbung.

Neue Zahlen: Wie tot ist Twitter?

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Twitter in der Krise: Das Wachstum stagniert und die Zahl der wirklich aktiven Nutzer liegt nach neuen Zahlen bei nicht mal 20 Prozent. Ist also Twitter nur für Journalisten wirklich spannend und wird außerhalb der Medienblase gar nicht so richtig wahrgenommen?

Wir sind (manchmal) die Roboter

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Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch Journalisten? Nachdem der sogenannte “Roboterjorunalismus” jetzt auch in Deutschland vor der Tür steht, dürfte es bald einige Diskussionen geben: Was können Maschinen, was nicht? Und: Wenn Roboter uns jetzt das Texten abnehmen, was ist dann künftig unser Job?

Soziale Netzwerke: Mobil – und international

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Ein Thema, drei Trends: Soziale Netzwerke werden zunehmend eine Veranstaltung, die sich auf sehr wenige internationale Portale konzentriert. Deutsche Netzwerke hingegen können ihren Niedergang nach wie vor nicht aufhalten. Und: Immer öfter kommt der Traffic, den soziale Netzwerke an Webseiten liefern, von mobilen Endgeräten.

Lokalzeitungen: Klick-Millionäre sind die Ausnahme

Die Reichweite der Tageszeitungen ist zwischen 2011 und 2012 weiter zurückgegangen. (Foto: Katharina Scherer/pixelio.de)

Knapp die Hälfte der Online-Auftritte deutscher Lokalzeitungen sind nicht IVW-geprüft und weisen damit keine offiziellen Online-Reichweiten-Daten aus. Gogol Publishing hat mit Hilfe von Similarweb die fehlenden Daten ermittelt. Die Auswertungen zeigen: Über ein Drittel der Verlage bleiben unter der Marke von 100.000 Besuchen im Monat.

Crowdfunding: Wir arbeiten, Sie zahlen…

Foto: Andreas Hermsdorf/pixelio.de

Wie finanziert sich Journalismus weiter? Eine angesichts des anhaltenden Medienwandels nach wie vor entscheidende Frage. Eine zunehmend populärere Form: Crowdfunding. Seit über einem Jahr gibt es nun eine Plattform, die sich ausschließlich auf die Finanzierung journalistischer Projekte spezialisiert hat…