Software
Yahoo: Neues Tumblr, neues Flickr, neues Image
Yahoo galt lange Zeit als eingeschlafener Riese aus den Gründerzeiten des Webs. Doch die neue Chefin, die Ex-Google-Frau Marissa Mayer, sorgt gerade dafür, dass Yahoo in der Öffentlichkeit wieder wahrgenommen wird: Neues Image, neue Produkte. Mit Flickr und Tumblr gehören jetzt zwei Produkte zum Konzern, die auch für Journalisten spannende Werkzeuge sein können.
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Aktuell
Ein Großkonzern glaubt an die Macht der Kleinen, ganz viele reden über ein neues Buzzword und ein Einzelner erklärt, wie man Szenetexte schreibt – eine kleine Rundreise durch das Netz am Freitag.
Wenige reden viel – und viele hören zu: Bei Twitter wird ein Großteil der Inhalte von einer kleinen Minderheit publiziert. Das haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden. Demnach werden 85 Prozent der Tweets von 15 Prozent der Nutzer produziert.
Die Einnahmen der Werbung verbreitenden Online-Dienste in der Bundesrepublik haben erstmals in der deutschen Internetgeschichte die Hürde von 1 Milliarde Euro Nettoumsatz übersprungen. Noch immer aber dominieren die gedruckten Werbeträger mit 68 Prozent Marktanteil, meldet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW anlässlich seiner Studie ‘Werbung in Deutschland’.
Medienwandel
Für Journalisten und Redaktionen inzwischen ein großes Thema: Webvideos und YouTube. Wie man auf der Videoplattform was machen kann, was man beachten sollte und wie man womöglich sogar Geld verdienen kann: ein Überblick.
Webvideos
Vorsicht beim Einbinden von fremdem Videos: Die Rechtslage ist nicht nur seit Jahren ungeklärt – der BGH hat zudem inzwischen angedeutet, dass er das Framing von Videos generell anders bewertet als einen “normalen” Link. Oder anders gesagt: Selbst dann, wenn ein Video ganz legal auf YouTube hochgeladen wurde, heißt das womöglich noch lange nicht, dass man es ohne generelle Erlaubnis auf seiner eigenen Seite einbinden darf.
Print
Leserreporter – für die einen schlichtweg Unfug, für die anderen eine willkommene und gute Ergänzung des klassischen Journalismus. Gerade im Lokalen schaffen sie Freiräume, die von den Redaktionen genutzt werden könnten – für weniger Terminjournalismus und dafür mehr eigene Geschichten…
Mobile
Netzwerken, kommunizieren, Videos schauen – so kann man kurz zusammenfassen, was Smartphonenutzer am liebsten machen. Zumindest dann, wenn sie Android-Apps nutzen.